Radio

Was war

Der Weg zum Radio und darüber hinaus

Radio!
Faszination und Leidenschaft.
Passiv schon seit Kindertagen.
Aktiv seit 2002 als mich mein Weg als Student zum Uniradio führte.
Kurz darauf das ersten Praktikum. Rockland Radio sollte es sein. War es dann auch. Sogar länger als erwartet. Aus dem Praktikum wurde ein Nebenjob. Regler schieben für Elmar „Elmi“ Hörig und über Wetter und Verkehr erzählen. Fast zwei Jahre lang ging das so, bis Frankfurt kam.

Werbung!
McCann-Erickson.
Zuständig dort in der Kreation und Produtkion. Spots ersinnen und in Auftrag geben für den Großkunden Opel. Täglich in Studios fahren und von Grund auf die Entstehung eines Spots erleben. Kino- und Fernsehspots, vorrangig aber Funkspots lagen in meiner Hand zur Betreuung. Der Draht zum Radio brach also nie ab.

Kurze Pause!
Diplomarbeit zum Thema „Musik in der Werbung“.
Was passiert im Gehirn? Lässt sich durch die richtige Musik der Verkauf ankurbeln?
Vor allem dann interessant, wenn es kein Bild in der Werbung gibt, so wie bei Radiowerbung.
Die Verbindung zum Radio bleib also auch hier, wenngleich auf sehr theoretischer und psychologischer Seite. Aber auch die gilt es zu kennen. Nach über 130 Seiten Text und der Gesamtnote „Gut“ im Diplom (Medienpädagogik) verließ mich das Schreiben nicht.

Printmedien!
DIE RHEINPFALZ.
Die auflagenstärkste Zeitung in Rheinland-Pfalz und ich mittendrin als rasender Reporter im Auftrag der Kultur. Mit Zettel und Stift bewaffnet auf allen möglichen Konzerten (vorrangig in Kaiserslautern) unterwegs. Es folgten Kritiken zu kleinen, großen, jungen, alten, guten, schlechten Gruppen, Musikern und Künstlern. CD Besprechungen und Interviews waren ebenfalls an der Tagesordnung und sind es nach wie vor. Auch hier steht Musik ganz weit vorne.

Zurück ins Radio! 
Dort wo die Musik tatsächlich spielt. Doch nicht nur das. Radio ist mehr als nur das Schaffen von Übergängen zweier Songs. Radio ist Unterhaltung und Information. Infotainment, das neue Zauberwort. Radio ist Kino im Kopf, der nette Begleiter durch den Alltag, der Hüftschwung beim Bügeln, der Tritt aufs Gaspedal, der wohlig warme Schauer unter der Dusche und vor allem eine Wissenschaft für sich.

Was ist

Hobbys zum Beruf machen

Ist gelungen!
Von daher muss ich keinen einzigen Tag im Leben arbeiten. Sogar frühes Aufstehen ist kein Problem. Wer hätte das gedacht? Am wenigsten ich selbst. Doch mit dem Wissen aufzustehen, Menschen mit guter Laune aus dem Bett zu holen, sie beim Frühstück und auf dem Weg zur Arbeit und darüber hinaus zu begleiten ist einfach unschlagbar und befriedigend. Darüber hinaus ist es toll aktiv zu sein im Umgang mit…

Kreativität!
Es macht Spaß aus „einfachen“ Formulierungen in Moderationen und Beiträgen prägnante und „runde“ Texte zu machen. Verzeihung, natürlich nicht nur Texte: Geschichten. Diese gilt es nämlich zu erzählen. Etwas spannendes auf dem Weg zur Arbeit erlebt? Mach eine Geschichte daraus. Ein Missgeschick vom Wochenende? Mach eine Geschichte daraus. Das Konzert gestern Abend? Mach eine Geschichte daraus. Entführe die Hörer im Kopf dort hin wo du möchtest. Lass sie hören, sehen, fühlen, schmecken und alles miterleben. Mit den richtigen Worten geht es. Setze sie kreativ ein. Ebenso wie…

Klangwelten!
Das Tüpfelchen auf dem i. Das Spiel mit Geräuschen, Atmos, Musiken und allem, was das Ohr wahrnehmen kann ist grenzenlos. In den richtigen Maßen eingesetzt können diese Elemente eben jener „Earcatcher“ sein, der den Hörer dazu bewegt genauer hinzuhören. Ob direkt „Live“ eingesetzt oder ausproduziert, Klangwelten öffnen Ohren und nehmen Hörer auf eine Reise mit.

Dynamik!
Lass die Stimme leben. Nur eine aktive Stimme und deren abwechslungsreicher Einsatz verhindern das geistige Abschalten, sollte ein Monolog mal zu lang ausfallen (was er im Bestfall nicht sollte!). Von Leise bis Laut, nah dran und weit weg, lustig, interessiert, erschrocken, begeistert und mehr, all das kann und sollte die Stimme können. Den Emotionen Ausdruck geben. Mit der Stimme leben und erleben.

Radio!
In all seinen Facetten ist und bleibt es DAS Medium für mich. Die Gründe sind vielfältig und allesamt unschlagbar. Ein wichtiger Grund ist ganz klar DIE MUSIK (mehr erfahren).
Mehr über meine Arbeit als Moderator und meine Stimme finden Sie HIER!